Schwerpunkte meiner therapeutischen Arbeit

Der gesetzliche Leistungskatalog der Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung schreibt wissenschaftlich überprüfte  Krankheitskonzepte, deren Diagnose und Behandlungelemente von (psychischen und psychosomatischen) Störungsbildern und Erkrankungen vor.

Depression: Wenn das Wasser unterm Bug fehlt…….

 

 

Dazu zählen u.a. Ängste und Phobien, Depressionen, stoffliche und nichtstoffliche Sucht, Zwänge (Zwangsgedanken und -verhalten), Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen sowie erlebte und unverarbeitete Konflikte, posttraumatische Belastungsfolgen, individuelle Befindlichkeitsfragen, psychosomatische Störungen sowie Bewältigung körperlicher Erkrankungen und natürlich Fragen der Optimierung der Beziehung zu anderen Menschen z.B. in beruflichen und privaten Kontakten.

Häufig besteht ein enger Zusammenhang zu Umweltbedingungen (beruflich belastende Situationen, betriebliche Eingliederung durch BEM nach Krankheit bzw. Veränderungen wie z.B. Arbeitslosigkeit, Rente wg. Erwerbsminderung Alter etc., Jobwechsel, Trennung, Verlusterfahrungen etc.).

Auch bei Sonnenschein erscheint vieles schwarz…

Hier hilft die Psychotherapie als ein Baustein bei der Krankheits- und Krisenbewältigung von Erkrankungen (z.B. Multiple Sklerose, Epilepsie, Krebs, Schmerzsyndrome)  und unterstützt den neuen Umgang damit im privaten und beruflichen Alltag („Wie mit der Funktionseinschränkung leben und noch bzw. wieder arbeiten können?“).

Insbesondere bei dem Erhalt oder der Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit (Rehabilitation)  geht es um Fragen des persönlichen Erreichens von privaten und beruflichen Anforderungen (Work-Life-Balance) sowie die Erwartungen an Abgrenzung  und Regenerierung durch langfristige Strategien besonders im Alltag:

 

Psy-RENA (=psychosomatische Rehabilitationsnachsorge):

Seit 2018 bin ich von der deutschen Rentenversicherung (Bund und Länder) zur Durchführung ambulanter Rehabilitationsnachsorge für Patienten zertifiziert, die nach einer stationären psychosomatischen Rehaklinikmassnahme in ihren Alltag zurückkommen und Hilfe bei der gesundheitlichen und beruflichen Wiedereingliederung suchen.

 

Erwartungen wachsen in den Himmel: Muss das sein?

Wieder Stufe um Stufe hochkommen…:

Themen rund um die ökologische und klinische Psychologie von Ausbildung, Arbeit, Beruf und Beziehungen in den genannten Bereichen sind mein langjähriger Schwerpunkt:

1. Was macht die Freisetzung ( z.B. durch Erwerbsminderungsrente, Altersrente, Arbeitslosigkeit, Jobwechsel, Krankheit etc.) aus dem Arbeitsprozeß mit Ihnen? Wie gut organisieren Sie sich dann selbst (Selbstmanagement von Zeitstruktur und Energieverwendung, CAVE: Toxische Stoffe)?

Fahrt aus der Höhle

 

 

2. Arbeitsstörungen:

Bin ich wieder fit für meinen Job?

Wie vertraulich bin ich mit KollegINNen?

3. „Mobbing“:

Warum eigentlich ich? Wie sich wehren? (Betriebsrat? Geschäftsführung? Mobbingbeauftragte? Arbeitsrechtler? Rechtsanwalt? persönliche Hilfe?)

4.“Burnout:

als Folge zunehmender Anforderungen von außen und suboptimaler eigener Selbststeuerung durch Priorisierung, Dosierung und Grenzziehung eigener und fremder Erwartungen.

Reaktanz und Entschleunigung lernen.

5. Umgang mit meinen persönlichen Ressourcen:

Zeit, Geld, Motivation, Gesundheit, Kraft, Fähigkeiten, Interessen, Beziehungen etc.: Wie sich und Andere am besten einteilen? Bedarf, Budget, Dosierung?

 

6. Speziell: Mann sein (Einzelpsychotherapie mit und für Männer)

Was bestimmt die Säulen meiner männlichen Identität? Und wie zufrieden bin ich damit? Und wie geht es Anderen mit mir? Geht es auch anders?